Skip to main content

Letzte Aktualisierung am 20. April 2020 von Manfred

Die besten 10 Rasenmähroboter Online ansehen

 
Die besten 10 Rasenmähroboter Online ansehen
Ein Rasenmähroboter, auch als Mähroboter bezeichnet, ist ein Rasenroboter, der automatisch Rasen schneiden kann. Ein Rasenmähroboter wird nicht ferngesteuert, statt dessen entscheidet er eigenständig, wo gemäht werden sollte und wo nicht. Er mäht selbständig. Zu diesem Zweck kommen verschiedene Möglichkeiten zur Anwendung. Im Handel verfügbar sind Rasenmähroboter seit den 1990er Jahren.

Rasenmähroboter sind nahezu ausschließlich batteriebetrieben und mähen die Grünfläche mit scharfen Messern. Sie sind Mulchmäher, denn sie schneiden den Rasen so fein, daß keinerlei Reste gesammelt werden müssen und Nährstoffe an den Boden zurückgegeben werden.

Es existieren ebenfalls Modelle mit Solarzellen auf dem Gehäuse, welche dadurch das Nachladen der Akkus bei Lichteinfall und die Einsatzzeit weiter steigern.

Das Mähwerke dieser Rasenmähroboter ist wesentlich leistungsschwächer wie das von normalen Rasenmähern. Das Abtrennen des Grasalmes mit Messern, statt des abschlagens wie bei gebräuchlichen Rasenmähern, ist keinesfalls für hohes Gras tauglich.

Aus den genanntan Gründen fährt ein Rasenmähroboter im charakteristischen Einsatz einen Rasen permanent oder wenigstens sehr oft ab, lediglich unterbrochen zwecks Ladepausen. Auf diese Weise ist der Rasen immer kurz genug, um angesichts des vergleichsweise schwachen Mähwerks noch mähbar zu bleiben.

Die überwiegenden Zahl der Geräte sind besonders durch die schwache Leistungsfähigkeit der Mähwerke vergleichsweise leise, so daß diese im Regelfall ohne Belästigung im Dauerbetrieb genutzt werden können.

Der Antrieb erfolgt im Regelfall über zwei separat angetriebenen und steuerbare Räder, die für fahren und lenken verantwortlich sind. Hierbei sind die Räder keineswegs wirklich steuerbar. Gesteuert wird lediglich über unterschiedliche Geschwindigkeiten der Räder. Im Extremfall können Rasenmähroboter auf der Stelle drehen.

Das zu mähende Areal wird meistens durch eine Drahtschleife, einem sogenannten Begrenzungsdraht, umgeben. Auf der Schleife ist ein Signal, welches Sensoren im Rasenmähroboter empfangen und daran feststellen, wenn sie sich einem Draht annähern. Folglich kann der Robotermäher umdrehen, ehe er den Draht berührt und bleibt auf diese Weise in dem bestimmten Wirkungsbereich.

In diesem Einsatzgebiet mäht der Rasenroboter mehr oder weniger unorganisiert hin und her. Dabei werden abhängig vom Fabrikat unterschiedliche Lösungswege verfolgt, beispielsweise Spiralfahrt, Richtungswechsel nach einer vordefinierten Zeit oder simpel nur Geradeaus fahren, bis der Begrenzungsdraht wieder erreicht wird und dann Wendung in einem zufälligen Winkel.

Ansonsten gibt es in den vergangenen Jahren ebenfalls Modelle, die durch kapazitive Sensoren erkennen, ob sie sich auf der Rasenfläche befinden oder nicht.

Fast sämtliche gegenwärtig am Markt vorhandenen Modelle finden bei Bedarf eigenständig zur Ladestation, um sich selbstständig aufzuladen. Etliche Modelle suchen zu diesem Zweck den Begrenzungsdraht und fahren den so lange ab, bis sie zu einer Basisstation gelangen, welche in der Regel auch den Draht mit dem angesprochenen Signal speist. In diesem Fall fahren die Mähroboter gegen Kontakte und schalten dann für die Periode der Ladung ab.
 
Handmäher auf der Seite ansehen
 
Alle Mähroboter bei Amazon ansehen*
 
Die besten 10 Rasenmähroboter