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Bestseller Wasserkocher

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SaleBestseller Nr. 8 WMF STELIO Wasserkocher, 1,7 l, 2400 W, Wasserstandsanzeige beleuchtet, Kalk Wasserfilter, cromargan matt/silber
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Letzte Aktualisierung am 18.04.2018 um 14:43 Uhr / *=Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API Details

Elektrische Heißwasserkocher haben weitgehend die früher zur Wassererwärmung gebräuchlichen Pfeifkessel und Tauchsieder verdrängt.

Der erste elektrische Heißwasserkocher wurde 1893 auf der Weltausstellung in Chicago gezeigt. Es existierten allerdings geraume Zeit vorher schon (nichtelektrische) Tischkocher für Menschen ohne Zugang zu einem Herd.

Moderne Wasserkocher bestehen zumeist aus zwei Teilen:
Solche zweiteiligen Geräte werden im Handel sowie in der Werbung häufig als kabellos bezeichnet, womit gemeint ist, dass das abnehmbare Kochgefäß keineswegs mit dem Kabel mit der Stromversorgung verbunden ist, sondern durch das Aufsetzen auf den Kontaktfuß mit der Stromversorgung verbunden wird beziehungsweise durch Abheben vom Strom getrennt wird.

Außerdem werden einteilige Kocher verkauft, die meist auch mit einem verdeckten Heizelement ausgerüstet sind. Bei solchen Geräten sollte man vor dem Einfüllen von Wasser das Anschlusskabel vom Srom trennen, um einen ungewollten Kurzschluss zu vermeiden.

Das Kochgefäß besitzt meist einen (Kunststoff-)Deckel als Spritz- und Verbrennschutz. Bei manchen Geräten ist der Ausgießer mit einem Dauernd-Wasserfilter bestückt.

Das Kochgefäß besitzt bei modernen Geräten außer dem Heizelement den als Sprungschalter ausgelegten Temperaturschalter, der anhand eines Bimetalls das Gerät selbstständig ausschaltet. Er ist gemeinsam mit dem mit ihm mechanisch verbundenen Ein-/Ausschalter im Gehäuse des Kochgefäßes untergebracht. Der Temperaturschalter schaltet ab, falls sich sein Bimetall durch den Dampf auf ca. 100 °C erwärmt hat. Für eine korrekte Funktionalität der Ausschaltung muss der Verschluss auf jeden Fall geschlossen sein, da der vorhandene Dampf sonst entweicht und den Thermoschalter nicht erreicht. Bei einigen Geräten bewirkt das öffnen des Deckels sogar die sofortige Ausschaltung.

Haushaltsübliche Wasserkocher bieten eine Füllmenge von ein bis zwei Litern (elektrische Wasserkocher für den gewerblichen Bereich auch bis zu vier Liter) und eine Heizleistung von 600 bis 3100 Watt.) Eine höhere Leistungsaufnahme geht in diesem Fall sogar mit vergleichbar kürzeren Kochzeiten und geringerem Wärmetransport in die Nachbarschaft einher, insofern sind Hochleistungsgeräte gegenüber langsameren Wasserkochern auch in der Energieeffizienz im Vorteil. Die leistungsstärksten Kocher können einen Liter Wasser in gerade mal über einer Minute bis zum Siedepunkt erwärmen. Schnellwasserkocher sind schon länger auf dem englischen Markt zu bekommen, tauchen allerdings in den letzten zehn Jahren auch zunehmend auf dem deutschen Markt auf. Wegen der sehr hohen Leistungsaufnahme sind solche Geräte auf keinen Fall für jede Hausinstallation sinnvoll und sollten nach Sachverhalt über einen separaten Sicherungskreis betrieben werden.

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